Bademode ist eigentlich ein ganz junges Phänomen. Betrachtet man römische Bilder, stellt man fest, dass die darauf abgebildeten weiblichen Körper schon Bademode trugen, die dem Bikini ähnlich sahen. Dabei ist aber in keiner Weise offensichtlich, ob die alten Bikinis gar den Zweck der jetzigen Bademode hatten. Es gibt Nachweise in geschichtlichen Dokumenten dafür, dass Männer in der Antike nackt badeten.
Mode, die wahrlich zum Baden zweckmäßig war, wurde erst Anfang des letzen Jahrhunderts entwickelt. Im 19.Jahrhundert trugen Frauen lange Badebekleidung, die sich mit Wasser vollsog, so dass sie mehrfach vor dem Untergehen gerettet werden mussten.
Badeanzüge aus Nylon wurden erst in den 30er Jahren des 20.Jahrhunderts zulässig. Und zum ersten Mal in den 50er Jahren trugen Frauen in Amerika Bikinis. Damit war Bademode, wie wir sie heute kennen, geboren. In kurzer Zeit entwickelte sich der Bikini – der Badeanzug aus zwei Teilen – zum Lieblingsmode der Damen. Bikini-Slip und Oberteil bilden gemeinsam einen Bikini.
Obgleich die Bademode für Männer recht übersichtlich ist, wird auch hier die Produktpalette breiter. Sehr wohl sind die Badehosen Modelle für Männer ansehnlich und sehr modisch. Das Angebot erstreckt sich von der bekannten klassischen Badehosen über Kastenbadehosen, Boardshorts und Badeshorts. Mittlerweile gibt es so viele Modelle, Formen und unterschiedliche Schnitte, dass alle mit Gewissheit sein Lieblingsmodell findet. Wer sich einmal umblicken möchte, mag sich in Onlineshops einen Einblick besorgen. Auch dieses Jahr ist die Mode der Badehosen wieder durchaus gut aussehend. Die Selektion im Abgebot der Badehosen steigt kontinuierlich an. Da fällt es so manchem Mann schwer, sich zu entscheiden. Möglicherweise versteht jetzt der eine oder andere Mann die Schwierigkeiten der Damen, die sich auch aber und abermal nicht recht entscheiden können. Seit den 60er Jahren hat sich die knappe Badehose als Standard entwickelt. Dies geschah, weil diese zwar modisch irrelevant, aber dafür sehr praktisch waren. Die Badehose musste lediglich praktische Zwecke befolgen. Sie durfte nur wenig Wasserwiderstand anbieten und sollte flott trocknen – das waren die einzigen Anforderungen.
Die gewaltige Wahl in der Damen-Bademode lässt einen noch leichter den Überblick verlieren. Die Bademode bei Damen im Umfeld Bikinis und Badeanzüge ist beachtlich. Die ganze Palette der Farben wird beim Design von Schwimmmode ausgenutzt. Ob monochromatisch, gestreift, gesprenkelt oder gemustert kann man in allen erdenklichen Farbtönen Bikinis und Badeanzüge aufspüren. Auch die Schnitte der Bikinis differieren vom kühnen, viel Haut bietendem Brasilienstil bis zum braven Modell mit etwas mehr Stoffeinsatz. Gepaart mit den richtigen Accessoires wie ansehnlichen dunklen Sonnenbrillen, leichten Tüchern, großen Hüten und den abwechslungsreichsten Ketten wird jede Badenixe zum absoluten Hingucker.